Die große Säuberung und die Wiedergeburt der europäischen Identität

Diejenigen, die über die Zukunft der weißen Rasse besorgt sind, sprechen oft davon, den westlichen Menschen zu verteidigen. Ich für meinen Teil habe hingegen niemals solche defensiven Konzepte für unsere Volksidentität übernommen, sondern ziehe es vor, von ihr als einen kreativen Prozess zu sprechen.

Das Problem, das ich damit habe, ist, dass der Mann des Westens, wie wir ihn kennen, uns dahin geführt hat, wo wir jetzt stehen. Außerdem ist es meine feste Überzeugung, dass das, was fällt, nicht gestützt werden darf, sondern gestoßen werden muss. Ich sage also: Lasst den Mann des Westens sterben, auf dass er wiedergeboren werden kann, doppelt so stark und herrlich wie zuvor!

Es ist wahr: Der westliche Mensch eroberte die Welt, er wandelte über den Mond, er erschuf die moderne Welt und er entwickelte die Technologien, die die Menschheit von Grund auf verändert haben. Aber heute wird er verachtet: In Schulbüchern spuckt man auf sein Erbe, Filme porträtieren ihn als böse, Fernsehserien verhöhnen ihn als verweichlicht und die Werbung ignoriert ihn wahlweise oder porträtiert ihn als Verlierer. Straßen werden nicht länger nach seinen Helden benannt und Planeten nicht länger nach seinen Göttern.

Noch schlimmer: Die Universitäten ziehen andere ihm vor, und wenn er aufgenommen wird, erzählt man ihm, dass er das „Krebsgeschwür der menschlichen Geschichte“ sei. Seine politischen Führer schauen erwartungsvoll in eine Zukunft, in der es weniger von ihm gibt. Sozialwissenschaftler gehen sogar noch weiter und erzählen dem westlichen Menschen, dass seine Rasse nicht einmal existiert.

Der westliche Mensch mag einmal der König der Welt gewesen sein, aber heute wird er aus den Seiten der menschlichen Geschichte gestrichen. Er ist einer großen Säuberung unterworfen – der Auslöschung weißer Völker und ihrer Identität weltweit.

Ebenso ist der westliche Mensch einem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt: Seine Heimatländer werden von Siedlern aus der Dritten Welt kolonisiert, die nicht aussehen wie er und die ihn auch nicht mögen. Sie kommen, weil sie sein Geld wollen, sie vermehren sich schneller als er, sie denken und handeln als Gruppe und sie sind aggressiv und rücksichtslos.

Aber dennoch sind sie nicht das Hauptproblem. Das Hauptproblem ist der westliche Mensch selbst, denn er ist vor allen anderen sein schlimmster Feind.

Er ist es, der die Werte der Französischen Revolution, dieser Psychopathologie der terroristischen Linken, freudig annahm; er ist es, der ein überzeugter Anhänger des Konzepts von der Nation als Idee wurde; er öffnete seine Grenzen für den Rest der Welt; er zeichnete die Gesetze ab, die ihn enteignen. Der westliche Mensch förderte seinen eigenen Untergang.

Er ist es, der beiseitetritt, der aufgibt, sich entschuldigt, auf die Knie sinkt – und dies aus freien Stücken, wegen der Untaten, die ein entfernter Freund seines Nachbarn, der Arbeitgeber seines Cousins, die Freundin seines Schwagers oder sein Groß-groß-großonkel vor dreihundert Jahren begangen haben.

Ja, er nimmt sogar Anstoß daran, wenn jemand versucht, seine Interessen zu vertreten; er ist am eifrigsten dabei, wenn es darum geht, seine besten Freunde auszuliefern, er ist der Erste bei der Durchsetzung der Political Correctness, der Erste, der seine Freunde Rassist schimpft, der Erste, der sie entlässt, meidet und ins Gefängnis steckt, und der Erste, der sagt, dass es für seine Freunde keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft gibt.

Diejenigen, die kommen, um unter uns zu leben, können ihr Glück kaum fassen. Der westliche Mensch stattet sie mit allen intellektuellen Waffen aus, um ihn zu übervorteilen. Zweifellos können sie die Torheit des westlichen Menschen nicht fassen, der alles fortgibt und damit das El Dorado des Westens in eine große Piñata verwandelt: Sie könnten sich niemals vorstellen, sich selbst so etwas anzutun. Uns gegenüber mögen sie unschuldige Gesichter machen, aber zuhause müssen sie vor Lachen über den Flur rollen, lachend über die Vorstellung des westlichen Menschen, dass rassische ‚Vielfalt‘ wirklich gut für ihn ist.

Schuldig

Aber vielleicht bin ich auch ein wenig hart, denn nicht jeder im Westen hat den Westen verraten.

Nicht alle sind mit dem Strom geschwommen: Einige haben das Problem erkannt und versucht, diese Entwicklung aufzuhalten. Aber die Mehrheit ist so schlecht informiert, so gesättigt mit sich widersprechenden Informationen, dass sie die Wahrheit nicht von der Lüge scheiden können. Die Wahrheit herauszufinden, würde zu viel Zeit und Mühe kosten, und da sie ohnehin schon unter sozialem und ökonomischem Druck stehen, haben sie keinerlei Motivation, schwierige Fragen zu stellen. Diese Menschen sind vielleicht der Unterlassung schuldig.

Die wirklich Schuldigen sind aber nur eine kleine Minderheit. Wir finden sie in kleinen, irrsinnigen Zirkeln der extremen Linken: fanatische Akademiker, sloganschwingende Lobbygruppen, marxistische Terroristen mit Sturmhauben. Ebenso finden wir Mitglieder dieser Minderheit in den höchsten Bereichen der Macht: korrupte Politiker, skrupellose Geschäftsmänner, zynische Mediokraten, die sehr gut Bescheid wissen, was um sie herum geschieht, aber sich verstellen, weil damit Geld zu machen ist. Kurz gesagt: Der Egalitäre und der Ökonomische Mensch. Sie sind von Amts wegen schuldig.

Vom Affen zum Mensch, vom Menschen zum Gott

Der westliche Mensch beging Fehler. Er war allzu fasziniert von seinen eigenen noblen Ideen: der Aufklärung, den revolutionären Ideen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit; universalistische Ideen mit einer eingebauten Logik, die vielleicht in einer rassisch homogenen Gesellschaft funktionieren könnte, in einer von Konkurrenzkampf geprägten, rassisch fragmentierten Gesellschaft jedoch unvermeidlich dahin führt, wo wir jetzt stehen.

Auf diese Weise konnten Fanatiker und auf ihren eigenen Vorteil bedachte Minderheiten nach und nach diese Logik zu ihrem eigenen Vorteil nutzen, wobei sie diese Ideen zu ihrem logischen Ende führten, um maximalen Nutzen daraus zu ziehen, für sich selbst oder ihre Gruppe.

Sie begannen an den Rändern: Eine Freak-Show von Kranken, Alkoholikern, Verbrechern und Psychopathen unter der Führung von verdorbenen Genies mit funkensprühender Rhetorik. Als erstes terrorisierten sie die Bürger, dann begannen sie ihren Durchmarsch durch die Institutionen und schließlich machten sie sich, weil es keine effektive Gegenwehr gab, zu den Herren unserer Gesellschaft, was ihnen die Möglichkeit verschaffte, sich in den Mantel der Legitimität zu hüllen. Und da die Menschen immer von Macht angezogen werden, sehen die Ideen der terroristischen Linken für viele bedeutend aus, einfach weil sie von oben herab verkündet werden.

Und so wurde ihre Kreation, der Egalitäre Mensch, der Repräsentant des Westens und der Archetyp, gegen den alles und jeder gemessen wird.

Negative Identität

Der Egalitäre Mensch hat sich selbst zum Gott erhoben; selbst wir, die ihm Widerstand leisten, lernen, sehen und denken in Begriffen, die ihm nützen. Sogar das Bild, das wir von uns selbst haben, bis zur Sprache, derer wir uns bedienen, um uns zu beschreiben, nützt ihm: Er ist liberal, also sind wir gegen den Liberalismus; er ist modern, also sind wir gegen die Moderne; er ist Feminist, also sind wir gegen den Feminismus; er ist demokratisch, also sind wir antidemokratisch; er ist Kommunist, also sind wir gegen den Kommunismus; er ist für Immigration, wir dagegen; er ist für rassische ‚Vielfalt‘, wir sind dagegen; er ist für Gleichheit, wir dagegen; er ist für Globalisierung, wir sind dagegen; er steht für Materialismus, und auch hier sind wir dagegen. Wir scheinen die Negation all dessen zu sein, was er ist. Der Egalitäre Mensch setzt die Terminologie – und wir lernen sie und sagen zu allem Nein. Und so kann er sich selbst als positiv hinstellen und uns als negativ.

Zusammengefasst kann man sagen, dass er uns in einer Negativschleife gefangen hat, also genau da, wo er uns haben will: Wir handeln wie ein Haufen Neinsager; wütende, alte Männer, die ihre Fäuste gegen eine Welt schütteln, die sie vergessen hat. Genauso will er uns haben; genauso mag er uns. Und wenn wir davon reden, den westlichen Menschen zu verteidigen, spielen wir genau dieses Gleichheitsspiel.

Genauso, wie der Egalitäre Mensch uns haben will

Es mag zunächst abwegig erscheinen, die Verteidigung des westlichen Menschen als negativ aufzufassen. Sie muss nicht zwangsläufig negativ sein. Sie ist aber negativ, wenn die Bewegung, die für den westlichen Menschen Partei zu ergreifen behauptet, ihrer Natur nach in defensiven Begriffen gedacht wird. Dies impliziert, dass der westliche Mensch bereits paralysiert ist, dass er im Koma liegt und dass die in Bewegung sind, die ihn attackieren.

Das bedeutet, dass wir uns den westlichen Menschen nicht als dynamisch denken, dass wir nicht denken, er verfüge über kreative Energie, und dass wir nicht denken, er habe irgendein Ziel, – wir denken, dass der westliche Mensch bereits tot ist. Und das ist der Grund, warum er uns als Mumie erscheint, als ein Körper, der in einem Sarkophag in einem Mausoleum liegt, den wir konservieren und gegen Grabräuber abschirmen müssten.

Daraus folgt, dass uns nur die Wahl bleibt, in unserem eigenen Grab standzuhalten, oder von dem Angriff unserer Feinde überwältigt zu werden. Und das macht die Sache des Mannes des Westens nicht zu einer Aktion, sondern zu einer Reaktion; nicht zu etwas, das wir tun, sondern zu etwas, das uns angetan wird.

Damit gestehen wir ein und zu, schwach zu sein, und übergeben die Initiative dem Feind. Verdient der westliche Mensch zu überleben, wenn er sich solcherart benimmt? Immer auf dem Rückzug, immer in der Defensive, immerzu wehklagend?

Angriff

Es ist nicht zu leugnen, dass der Mann des Westens im Kreuzfeuer steht. Und es ist nicht zu leugnen, dass verteidigt werden muss. Aber eine Verteidigung alleine reicht nicht.

Warum reden wir stattdessen nicht davon, den Egalitären Menschen anzugreifen? Wo sind die Löwen?

Revolution des Geistes

Man mag einwenden, dass es zulässig ist, den Egalitären Menschen oder seinen Schöpfer, die Linke, zu verneinen, denn die Linke ist eine negative Kraft und zwei negative Werte ergeben einen positiven. Nun, in diesem Fall nicht. Zwei negative Werte ergeben eine absolut negative Antwort. Diese ist entmutigend und deprimierend. Die Menschen kommen zu ungefähr diesem Schluss: „Mit diesen verrückten, alten Leuten will ich nichts zu tun haben! Ich denke, ich werde lieber zu den Leuten mit dem gewinnenden Lachen dort drüben gehen!“

Wenn man sich lediglich vor der Schablone des Egalitären Menschen definiert, als Gegenteil dessen, was er ist, gesteht man nur ein, selbst keine eigenen Ideen zu haben. Man gesteht damit ein, dass der Egalitäre Mensch die wichtigste Sache seines Lebens ist; und so ist man in der Matrix gefangen: So sieht kein Herausforderer aus, sondern ein anhänglicher Parasit, der auf Kosten anderer lebt.

So funktioniert es nicht! Wenn wir den Egalitären Menschen beerdigen wollen, dürfen wir ihn nicht widerlegen, sondern müssen ihn ignorieren. Setzen wir also unsere eigenen Maßstäbe und zwingen wir ihn sich uns gegenüber zu definieren – als eine Negation dessen, was wir sind.

Die Linke als Negation

Sobald jemand die egalitäre Terminologie ablegt, wird er sehen, dass sich hinter den sorgsam gewählten Worten der Gleichheits-Zeloten, der Linken, die negativste Bewegung versteckt, die je vom Menschen erdacht wurde.

Zunächst einmal ist die Linke eine Negation des Menschseins: Die Linke reduziert Gesellschaften auf ökonomische Beziehungen. Für ihre Vertreter sind wir keine Menschen; für sie sind wir eine Summe auf einem Bankkonto, eine Sozialversicherungsnummer, eine Bilanz und – vor allem anderen – eine Steuernummer.

Die Linke ist eine Negation der Identität: „Es gibt keine Rasse außer der menschlichen Rasse.“ Für ihre Vertreter sind wir kein glorreiches Volk mit einem Schicksal, sondern ein „Sozialkonstrukt“.

Die Linke ist eine Negation der Verschiedenheit: Sie wollen jeden gleich haben; sie lieben Uniformität und fordern Konformität. Wir können es in ihrer Architektur sehen: Riesige Zementblöcke, Reihen um Reihen von winzigen Fenstern, die Bewohner dicht gedrängt in gleichförmigen Zellen, wo sie sich mit Fast Food vollfressen und sich Tag für Tag vom anspruchslosen Fernsehprogramm hypnotisieren lassen.

Die Linke ist eine Negation der Qualität: In ihrer Welt ist alles standardisiert; sie zielt auf den geringsten gemeinsamen Nenner.

Das ist auch der Grund, warum alles, was sie hervorbringt, von geringem Wert ist; das ist der Grund, warum ihre Kunst ein Kruzifix in einem Topf voller Urin ist; deshalb lehnen sie Schönheit ab und wollen sie sogar zerstören, sei es durch ihre sogenannte Kunst oder durch Rassenmischung. Schönheit ist immer elitär, diskriminierend und undemokratisch. Aus diesem Grund ist die Linke auch eine Negation der Schönheit.

Die Linke ist eine Negation der Exzellenz. Fleiß, Eifer und Intelligenz werden durch räuberische Steuern bestraft. Faulheit, Mittelmäßigkeit und Kriminalität werden hingegen vom Wohlfahrtsstaat belohnt.

Dass die Linke groß im Geschäft ist, wenn es um den Wohlfahrtsstaat geht, ist kein Zufall, denn die Linke ist eine Negation der Unabhängigkeit: Wer sich zu den Themen Rasse und Einwanderung seine eigenen Gedanken macht, wird gefeuert!

Die Linke ist eine Negation der Spiritualität: Für sie ist ein aufgeklärter Mensch ein Mensch ohne Religion – ein Mensch in einem Gaunerunternehmen, der den Arglosen Schrott-Aktien andreht, der von Selbstsucht und rücksichtsloser Berechnung angetrieben wird.

Die Linke ist eine Negation der Wahrheit: Wo die Wissenschaft ihr Ungelegenes beweist, wird sie zurückgewiesen. Ein Fund ist nur dann wissenschaftlich, wenn er die Gleichheit bestätigt. Wenn er das nicht tut, ist es keine Wissenschaft, sondern ein Vorurteil, Hass und Rassismus.

Schließlich ist die Linke eine Negation des Lebens selbst. Für die Linke ist die Gesellschaft kein Organismus. Für sie ist sie eine Maschine. Darum wollen sie an ihr herumwerkeln; aus diesem Grund gibt es in Kambodscha Pyramiden menschlicher Schädel.

Die Welt der Linken ist eine tote Welt – eine Welt aus toter Materie und leblosen Abstraktionen. Sie ist eine anti-menschliche, anti-natürliche, anti-aristokratische, gegen die Freiheit, Schönheit, Metaphysik, Wahrheit und das Leben selbst gerichtete, reduktionistische, unmoralische, hasserfüllte, völkermörderische, nekrophile, verlogene und räuberische Ideologie, die überall, wohin sie gegangen ist, Tod gesät hat.

Lug und Trug

Global betrachtet, ist es fair, die Linke als einen Lug und Trug zu betrachten, denn sie ist sogar nach ihren eigenen Maßstäben unmoralisch. In ihrer Erklärung der Menschenrechte vor den Vereinten Nationen erklärt sie beispielsweise, dass die Völker der Erde das Recht auf Selbstbestimmung haben. Das ist genau das, womit sich die Konferenzen von American Renaissance beschäftigen, und dennoch wurden sie durch Vertreter der Linken zwei Jahre hintereinander verhindert. In ihrer Menschenrechtserklärung verkünden sie es ebenfalls zu einem Verbrechen, für die Mitglieder einer Gruppe Lebensbedingungen zu schaffen, die darauf ausgerichtet sind, sie zu zerstören. Und doch gibt es zurzeit an der Oxford-Universität Forschungen an einem Medikament, das Menschen vom Rassebewusstsein „heilen“ soll. Linke Journalisten jubeln. Interessanterweise sind alle Versuchsteilnehmer weiß.

Die Heilung für „Rassismus“?

Wie können wir das Blatt wenden? Wie können wir uns in der Welt wieder behaupten und unser Schicksal wieder selbst in die Hand nehmen?

Das Verständnis dessen beginnt damit, abzuklären, was nicht funktioniert, indem wir definieren, um was unser Kampf nicht geht.

Es geht nicht um Parteipolitik

Unser Kampf geht nicht um Parteipolitik. Politik ist die Kunst des Machbaren, und in einer Kultur, in der weiße Identität als böse angesehen wird, ist eine Politik der weißen Identität unmöglich. Wir müssen einen Kulturkampf führen. Und in einem Kulturkampf ist das Schlachtfeld die Kultur, nicht die Politik. Die Armeen bestehen aus Kulturschaffenden, nicht aus Politikern oder Parteiaktivisten; die Waffe ist die Kulturschöpfung, nicht der politische Slogan.

Das heißt nicht, dass Politik nichts mit unserer Sache gemein hat. Sie hat alles damit gemein. Es heißt auch nicht, dass wir alle zusammen von der Parteipolitik Reißaus nehmen sollten. Aber in einem Kulturkrieg müssen wir uns in Erinnerung rufen, dass Politik der letzte Schritt ist. Ohne die Kultur zu gewinnen, können wir keine Wahl gewinnen. Ohne kulturelle Gestaltungskraft können wir keine politische Macht gewinnen. Kultur definiert Politik, nicht anders herum.

Daher ist alles, was wir uns heute von Parteipolitik versprechen können, die Stellung zu halten, in der politischen Landschaft Präsenz zu zeigen, sodass das Wüten der Linken nicht ohne Erwiderung bleibt.

Es geht nicht um „den Kollaps“

Unser Kampf geht nicht um „den Kollaps“. Ein Sturz des Systems mag heute wünschenswert erscheinen, aber er ist nur solange wünschenswert, wie wir etwas Glaubhaftes und Attraktives vorzuweisen haben, dem man folgen kann. Ein Kollaps an sich ist keine Lösung; er kann nur eine Möglichkeit sein, das Bestehende zu beenden, reinen Tisch zu machen für etwas, das danach folgt. Und genau das ist unser Ziel: Was danach kommt.

Das bedeutet nicht, dass ein Kollaps automatisch zu einem Erwachen der Weißen führen wird. Ein Kollaps führt einfach erstmal zu Angst, und ohne eine alternative Struktur, die das Königszepter ergreifen kann, macht ein Kollaps den Weg nur für denjenigen frei, der zu dieser Zeit am stärksten ist. Wir müssen folglich vorsichtig sein mit dem, was wir uns wünschen.

Es geht nicht um einen Geburtenwettstreit

Unser Kampf geht auch nicht darum, einfach nur unsere Geburtenzahlen zu erhöhen. Sicherlich müssen wir unsere Ahnenreihe fortsetzen, um unsere Traditionen zu bewahren und unser Erbe zu vergrößern. Aber eine Erhöhung der Geburtenzahlen unter einem antiweißen System erzeugt nur noch mehr antiweiße Bürger, mehr in den Schuldkult getriebene Steuerzahler, die eher denjenigen helfen, die sie hassen, als sich selbst.

Unsere Kinder brauchen als erstes eine gesunde Umgebung, ebenso wie einen bewohnbaren Planeten. Wir leben in einem geschlossenen System mit begrenzten Ressourcen. Unsere Zivilisation ist energieintensiv. Und auch wenn Weiße einen immer kleiner werdenden Prozentsatz an der Weltbevölkerung stellen, gibt es heute mehr Weiße als vor hundert Jahren, als wir die Welt beherrschten. Das Problem ist nicht eine zu kleine Bevölkerung in unseren Heimatländern, sondern Überbevölkerung im Rest der Welt. Ein Großteil der Dritten Welt wächst mit unhaltbaren Bevölkerungssprüngen. Sie kommen zu uns, weil sie bei sich nicht leben können.

Natürlich brauchen wir stabile Geburtenzahlen, aber wenn wir uns auf einen Geburtenwettstreit einlassen, werden wir mehr essen, als die Umwelt verträgt, und das wird damit enden, dass wir uns gegenseitig aufessen. Wir neigen dazu zu vergessen, dass unsere Zivilisation überaus mächtig ist. Die anderen verlassen sich nur auf ihre Zahl, weil das oft das Einzige ist, das sie haben. Und selbst dann benötigen sie uns, um ihre Zahl zu erhalten.

Es geht nicht um Rasse und Intelligenz

Unser Kampf geht auch nicht um rassische Intelligenzunterschiede. Das mag einige überraschen, denn unsere Leute sind sehr interessiert an diesen Themen. Und natürlich ist das auch ein interessantes Forschungsgebiet: Es hat wichtige Implikationen für die Politik und für die Zukunft, und wir müssen wissen, wie wir eine gute Politik verwirklichen können, wenn wir in der Position sind, sie durchzusetzen.

Solange das kulturelle Klima jedoch egalitär ist, ist das politisch kein Kampagnenthema für Leute, die in IQ-Tests hohe Ergebnisse erreichen; es ist im Gegenteil eines für jene, die nur geringe Ergebnisse erreichen. Die Ergebnisse über Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen spielen dem Argument des sogenannten „white privilege“ in die Hände. Da das kulturelle Klima nun einmal egalitär ist, mögen diese Ergebnisse ihnen in wissenschaftlicher Hinsicht nicht passen, aber politisch sind sie genauso unpassend für uns, denn die Sympathie ist immer mit den Unterprivilegierten.

Und was noch wichtiger ist: In politischen Begriffen ist die Richtigkeit dieser Ergebnisse irrelevant. Was in politischen Begriffen wirklich zählt, ist wie die Leute sich fühlen, wenn sie darüber sprechen: „Wenn ich sage, dass Schwarze im Durchschnitt weniger intelligent sind, wird man mich dann für böse halten?“; „Werden die Leute, deren Meinung über mich mir wichtig ist, weiter mit mir sprechen?“; „Wird mein schwarzer Arbeitskollege ausrasten?“; „Wird mein Arbeitgeber mich entlassen?“; „Wenn das die Runde macht, wird mein Country Club mich rauswerfen?“; „Wird man mir im Zug böse Blicke zuwerfen, wenn die Leute sehen, wie ich dieses Buch lese?“; „Wird ein Schwarzer aufstehen und mir eine Szene machen?“

Wir mögen solche Leute als rückgratlos ablehnen, aber wir brauchen dennoch ihre Unterstützung, wenn wir mehr als nur die Meinung einer winzigen Minderheit vertreten wollen. Es ist nicht hilfreich zu sagen, dass solche Leute die rote Pille nehmen und aufwachen sollen. Menschen sterben lieber einfach so als vor Scham zu sterben.

Zudem leben wir in einem Zeitalter des Informationsüberflusses, in dem man jede beliebige Information aus dem Zusammenhang reißen kann, um buchstäblich alles zu beweisen. Als Folge dessen können die Leute diejenigen Ergebnisse wählen, die ihnen gelegen kommen und ihrer Eitelkeit schmeicheln. So wird Wissenschaft zum Diskurs.

Es geht nicht darum, etwas zu bewahren

Schließlich geht es auch nicht darum, etwas zu bewahren. Unsere Aufgabe ist es nicht, zurück ins Jahr 1912 zu gehen. Es geht nicht darum, ein imaginiertes Vorgestern zum Leben zu erwecken, das vielleicht niemals so existiert hat, oder Dinge bewahren zu wollen, die nun obsolet sind. Wir sind keine Antiquitätensammler, Museumskuratoren oder ein Naturschutzverein.

Nicht das Ziel

Um damit zu beginnen: Es ist einfach nichts mehr übrig, das zu bewahren wäre. Nach zweieinhalb Jahrhunderten Liberalismus sind sogar Ultra-Konservative nun Liberale.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Konservativismus genauso unser Feind ist wie Liberalismus, wenn nicht sogar ein noch schlimmerer. Konservativismus verteidigt die Revolution von gestern, was Konservative überflüssig macht, da sie eine Begründung für den Liberalismus liefern. Wir können sogar sagen, dass Konservative die besten Verbündeten des Liberalismus sind, da sie die Atempause liefern, bevor die nächste Welle der Liberalisierung kommt.

Letztlich handeln sowohl der Konservativismus als auch der Liberalismus mit dem Tod: Während der Konservative sich beklagt, dass Dinge aussterben, beklagt sich der Liberale, dass sie das nicht schnell genug täten. Der eine ist ein Nekrophiler, der andere ein Mörder.

Im Gegensatz dazu geht es der Tradition um das Leben. Es geht um eine Idee, die Wurzeln in der weit entfernten Vergangenheit hat, die sich aber permanent erneuert und verjüngt. Das ist etwas völlig anderes als Konservativismus.

Die neue Heraufdämmerung des Mannes des Westens

Wenn deshalb eine politische Partei das Pferd nur von hinten aufzäumen kann, wenn eine Hyperinflation und der Kollaps in ihrem Fahrwasser ein zweischneidiges Schwert sind, wenn ins Übermaß gesteigerte Geburtenraten nicht unbedingt notwendig sind, wenn die Leute die Wissenschaft wählen, die ihnen passt, wenn Konservativismus die Nacht der lebenden Toten ist – dann müssen wir andere Wege in den Blick nehmen, um die Heraufdämmerung eines neuen Mannes des Westens ins Werk zu setzen.

Die Frage ist also, wie wir dies voranbringen können. Wie schaffen wir den westlichen Menschen und weiße Identität neu? Wie gewinnen wir den Krieg um die Kultur?

Der erste Schritt

Der erste Schritt besteht darin, nicht auf der Ebene der liberalen Kultur gewinnen zu wollen. Wie ich auch schon zuvor gesagt habe, verdient es die Linke ignoriert zu werden. Wir suchen nicht ihre Anerkennung. Wir respektieren nicht ihre Grenzen. Wir kümmern uns nicht um ihre Kategorien. Wir spielen nicht nach ihren Regeln. Wir scheren uns nicht um ihre Meinung. Wir kümmern uns nicht darum, ob sie uns hassen (tatsächlich machen wir etwas falsch, wenn wir merken, dass sie uns nicht hassen).

Zusammengefasst: Wir spielen nicht ihr Spiel. Wenn ein Cowboy in einem alten Western-Film im Saloon merkte, dass die Karten beim Pokern gezinkt waren, versuchte er nicht, es seinen Mitspielern angenehm zu machen, sondern er warf den Tisch um. Wenn das Spiel so gestaltet ist, uns verlieren zu lassen, werfen wir den Tisch um!

Nein, wir spielen nicht ihr Spiel. Wir setzen unsere eigenen Regeln und spielen unser eigenes Spiel! Und das beginnt damit, dass wir uns klarmachen, wer wir sind, und am wichtigsten, wer wir sein wollen. Wo gehen wir hin? Wie wird unsere Zukunft aussehen? Wie werden wir in der Zukunft aussehen?

Der zweite Schritt

Im zweiten Schritt geht es darum, wie wir unsere Idee kommunizieren. Logischerweise können wir nicht eine Zeitmaschine besteigen, ins 22. Jahrhundert reisen, ein Bild davon zurückbeamen und behaupten: „So wird unsere Welt aussehen!“ Aber wir können eine Vorstellung davon geben, wie unsere Welt aussehen könnte und was für eine Art von Menschen sie beherrschen wird, durch die Art und Weise, wie wir sie uns vorstellen.

Die Zukunft beginnt am Ende doch mit einer Fiktion, und mit Wissenschaft, also mit Science-Fiction. Der Sound ihrer Zukunft ist der Sound unserer Musik. Und das setzt voraus, dass wir an der Erschaffung von westlicher Kultur Anteil haben, wenn wir für die Kultur des Westens einstehen, oder dass wir zumindest diejenigen dazu befähigen, das zu tun, die dazu in der Lage sind.

Die Kultur des Westens findet ihren Endpunkt nicht darin, einen Mann auf den Mond gebracht zu haben. Die Kultur des Westens besteht ebenso aus Kunst, Architektur, Philosophie und Spiritualität; und ebenso aus Dingen wie Mode, Design und Umgangsformen. Wer wir sind und wer wir sein wollen, wird ebenso auf diese Weise kommuniziert wie durch Politik.

Und natürlich wird dies auch durch Sprache mitgeteilt. Das bedeutet, dass wir, wenn wir nach unseren eigenen Regeln spielen wollen, einen eigenen Weg entwickeln müssen, um unsere Ideen zu verbreiten. Das beginnt damit, eine eigene Terminologie zu entwickeln. Wir sollten nicht die Sprache des Gegners benutzen oder gar Negationen dieser Sprache. Wir sollten nicht davon reden, dass wir „unegalitär“ sind: wir sagen einfach, dass wir Unterschiede mögen. Was werden die Linken dazu sagen? Dass sie gegen Unterschiede sind? Und wenn sie dies sagen, macht sie das nicht totalitär? Und wenn sie totalitär sind, werden sie sich für die Gulags entschuldigen? Wir setzen die Regeln und wir drängen sie in die Defensive.

Es ist wichtig, sich in Erinnerung zu rufen, dass 99 % des Krieges um die Kultur über die Sprache geführt wird. Dieser Krieg ist also vor allem ein Krieg der Worte. Wenn Egalitäre jemanden einen Rassisten nennen, ist 99 % ihrer Arbeit erledigt. Der Rest ergibt sich von selbst. Das ist der Grund dafür, warum sie sich so auf die Sprache konzentrieren, warum sie sich nicht um Rassenlehre kümmern und warum sie die Politische Korrektheit so ernst nehmen.

Erst erklären wir unsere Unabhängigkeit mit Worten, danach mit Taten.

Der dritte Schritt

Der dritte Schritt ist der wichtigste: Die Setzung einer moralischen Rechtfertigung für weißes Rassebewusstsein. Das größte Hindernis für die Sache des westlichen Menschen ist der Mangel an Glauben an die Moralität von weißem Rassebewusstsein.

Unser Kampf geht über ökonomische Belange hinaus, über Kriminalitätsstatistiken, Rassenbeziehungen, Biologie und Logik – es geht über all dies hinaus, weil es Dinge gibt, die für das Leben der Menschen wesentlich sind, die für ein gutes und sinnhaltiges Leben wesentlich sind, und die nicht notwendigerweise logisch, für jeden zugänglich oder profitabel sind.

Unser Kampf ist ein moralischer Kampf. Der westliche Mensch neigt sehr zum Denken in moralischen Kategorien, folglich muss unsere Sache als ein moralisches Anliegen wahrgenommen werden und muss in moralischen Kategorien formuliert werden.

Die Linke ist heute deshalb stark, weil sie ihren Kreuzzug erfolgreich als einen moralischen Kreuzzug präsentiert. Sie bleibt an der Macht, weil niemand ein überzeugenderes moralisches Angebot im Programm hat.

Das ist der Grund, weshalb es unnütz ist, jemanden mit Fakten und Vernunftgründen von der Notwendigkeit eines weißen Rassebewusstseins zu überzeugen. Die einzigen, die bereit sind, das anzunehmen, sind bereits rassebewusst. Die anderen wollen noch nicht einmal zuhören. Sie wollen die wissenschaftlichen Ergebnisse nicht hören, mögen sie auch korrekt sein, weil sie sie für unmoralisch halten und denken, dass es sie zu besseren Menschen macht, wenn sie egalitär sind. Und selbst wenn sie keine Egalitaristen sind, interessieren sie sich doch dafür, gemocht zu werden – gemocht zu werden von ihren Freunden, ihrer Familie und von den Menschen, deren Respekt sie erwerben oder behalten wollen. Am Ende wollen sie mit sich selbst im Reinen sein und sich gut dabei fühlen. Das macht weißes Rassebewusstsein zu einer Frage der Moral.

Es ist klar, dass die meisten Leute da draußen mit den herrschenden Zuständen unzufrieden sind. Sie wollen fundamentale Veränderungen sehen und sind Willens, radikale Lösungen auszuprobieren. Genau so ist der Gentleman, der nun im Weißen Haus residiert, vor einigen Jahren dort hingekommen: In den Augen von vielen stand er für fundamentalen Wandel. Es gibt also Anzeichen dafür, dass die Leute Willens sind, radikale Lösungen auszuprobieren, und dass viele Weiße sich insgeheim eine Lösung wie die unsere wünschen. Das Problem ist, dass sie sich nicht trauen das öffentlich auszusprechen, teilweise weil sie nicht wissen, wer wir sind, teilweise weil sie nicht wissen, wohin uns unser Weg führt, und teilweise weil sie nicht wissen, wie sie ihrer Identität ruhigen Gewissens Ausdruck verleihen können.

Bevor sie diesen Sprung wagen, müssen sie in ihrem Inneren von der Moralität überzeugt werden, das eigene Team anzufeuern. Einmal von der Moralität ihrer eigenen Sache überzeugt, werden sie sich nicht mehr unwohl fühlen, wenn der Feind anfängt, Fragen zu stellen; sie werden nicht das Gefühl haben, ihre Weltanschauung erklären oder entschuldigen zu müssen, und sie werden nicht das Gefühl haben, sich hinter beschwichtigenden Phrasen verstecken zu müssen. Stattdessen werden sie einfach sagen: „Ja, das ist es, was ich bin, und das ist es, woran ich glaube!“

Obendrein werden sie damit anfangen, ihrerseits die Linken mit unangenehmen Fragen herauszufordern – Fragen, auf die wir Antworten haben wollen, denn der Egalitäre Mensch muss sich für seine Taten entschuldigen und zur Seite treten, denn er hat seine Untüchtigkeit unter Beweis gestellt, eine Gesellschaft zu lenken, sogar nach seinen eigenen Standards.

Abschließende Bemerkungen

Folglich beinhaltet die Wiedergeburt des Mannes des Westens ebenfalls eine große Säuberung – eine, bei der wir diejenigen sind, die diese Säuberung durchführen und dabei all die Negativität unter uns wie auch die Negation unser selbst auslöschen.

Die Wiedergeburt des Mannes des Westens ist keine defensive Erwiderung; es ist eine offensive Aktion. Es ist kein pathetischer Kampf ums Überleben, sondern ein heroischer Kampf um Ruhm und Ehre. Es geht auch nicht darum, dem Menschen der Vergangenheit ein Mausoleum zu erbauen, sondern darum, den kommenden Menschen zu erschaffen.

*  *  *

Der Artikel basiert auf einer Rede, die 2012 auf der American Renaissance Konferenz gehalten worden ist.

Übersetzt von Richard für Ahnenreihe.

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